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Deutsche Dahlien-, Fuchsien - und Gladiolen-Gesellschaft eV. 

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Sektion Encliandra
6 Arten mit 11 Unterarten und eine Naturhybride

Heimat:
Mexiko und Zentralamerika;
die Pflanzen dieser Sektion wachsen im Allgemeinen in den gemäßigten Wäldern aller Gebirgsketten Mexikos in Höhen von 1.500 bis 3.400 m, nicht aber in den trockenen, tropischen und laubabwerfenden Wäldern oder den feuchten immergrünen Regenwäldern. Sie bilden Büsche, die bis zu vier Meter hoch werden können
F. cylindracea

Erstbeschreibung:
John Lindley
Veröffentlichung in:
Edward's Botanical Register, London 1838
Heimat:
Mexiko, Sierra Madre Occidental und Sierra Madre de Guerrero
Wuchs:
zweihäusig, männliche und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, lanzetförmit bis oval, Sepalen und Korolle rot oder weiß
Frühere Bezeichnung(en):
F. biflora Sesse & Mociño (1894);
F. mexiae Munz (1943);
F. michiocanensis Sesse & Mociño (1888)
F. cylindracea
F. encliandra

Wuchs:
zweihäusig, männliche und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, elliptisch bis breit oval, Sepalen rosa bis rot, Korolle weiß, wechselnd zu rot-purpur
Frühere Bezeichnung(en):
Encliandra parviflora Zuccarini (1837);
F. parviflora (Zuccarini) Hemsley (1878)
F. encliandra ssp. encliandra

Erstbeschreibung:
Ernst T. Steudel
Veröffentlichung in:
Nomenclator Botanicus, Stuttgart und Tübingen 1840
Heimat:
Mexiko
Frühere Bezeichnung(en):
F. acynifolia Scheidweiler (1847)
F. encliandra
F. encliandra ssp. microphylloides

Erstbeschreibung:
Paul E. Berry und Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
NOVON, 1996
Heimat:
Mexiko
F. encliandra ssp. tetradactyla

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Mexiko, Guatemala, El Salvador und Honduras
Frühere Bezeichnung(en):
F. seleriana Loesener (1913);
F. striolata Lundell (1940);
Fuchsia tetradactyla Lindley (1846)
F. microphylla H. B. K. (1823)

Wuchs:
zweihäusig, zwittrige und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige im rechten Winkel zum Stamm wachsend, Blätter gegenständisch, lanzenförmig, Sepalen und Korolle weiß bis rot-purpur
F. microphylla ssp. aprica

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Mexiko, Chiapas
Frühere Bezeichnung(en):
F. aprica Lundell (1940);
F. microphylla var. aprica (Lundell) Munz (1943)
F microphylla aprica
F. microphylla ssp. chiapensis

Erstbeschreibung:
Paul E. Berry und Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
NOVON, 1996
Heimat:
Mexiko, Chiapas
Frühere Bezeichnung(en):
F. chiapensis Brandegee (1914);
F. heterotricha Lundell (1940)
F. microphylla ssp. hemsleyeyana

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Costa Rica und Panama
Frühere Bezeichnung(en):
F. hemsleyana Woodson & Seibert (1937);
F. pulchella Woodson & Seibert (1937)
F microphylla hemsleyana
F. microphylla ssp. hidalgensis

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Nördliches Mexiko in Höhenlagen von 1.600 bis 2.200 m
Frühere Bezeichnung(en):
F. minutiflora Hemsley var. hildalgensis Munz (1943)
F microphylla hidalgensis
F. microphylla ssp. microphylla

Erstbeschreibung:
Humboldt, Bonpland und Kunth
Veröffentlichung in:
Nova genera et species plantarum, Paris 1823
Heimat:
Nördliche mexikanische Gebirge in 2.100 bis 3.200 m Höhe
Frühere Bezeichnung(en):
Brebissonia microphylla (H. B. K.) Spach (1835);
F. microphylla var. typica Munz (1943);
F. minutiflora Hemsley (1878);
F. minutiflora var. typica Munz (1943);
F. mixta Hemsley (1878);
F. notarsii Lehmann (1852);
F. uniflora Sesse & Mociño (1888);
Myrinia microphylla (H. B. K.) Lilja (1840)
F microphylla microphylla
F. microphylla ssp. quercetorum

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Mexiko, Chiapas
F. obconica

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Mexiko, Jalisco und Morelos
Wuchs:
zweihäusig, männliche und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, lanzenförmig bis breit elliptisch, Sepalen grünlich weiß bis weiß, Korolle weiß
F obconica
F. ravenii

Erstbeschreibung:
Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
Mexiko, Oaxaca
Wuchs:
zweihäusig, zwittrige und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, lanzenförmig bis breit oval, Sepalen und Korolle rot
F. thymifolia

Wuchs:
zweihäusig, zwittrige und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, elliptisch bis oval, Sepalen und Korolle grünlich weiß bis rosa
F. thymifolia ssp. minimiflora

Erstbeschreibung:
als Art William B. Hemsley, als Unterart Dennis E. Breedlove
Veröffentlichung in:
University of California Publications in Botany, Berkeley 1969
Heimat:
südliches Mexiko
Frühere Bezeichnung(en):
F. minimiflora Hemsley (1878);
F. skutchiana Munz (1943);
F. tacanensis Lundell (1940)
F. thymifolia ssp. thymifolia

Erstbeschreibung:
Humboldt, Bonpland und Kunth
Veröffentlichung in:
Nova genera et species plantarum, Paris 1823
Heimat:
nördliches Mexiko in 2.000 bis 3.200 m Höhe
Frühere Bezeichnung(en):
Brebissonia thymifolia (H. B. K.) Spach (1835);
F. colimae Munz (1943);
F. pringlei Robinson & Seaton (1893);
Lyciopsis thymifolia (H. B. K.) Spach (1835)
F thymifolia
F. x bacillaris

Erstbeschreibung:
John Lindley
Veröffentlichung in:
Edward's Botanical Register, London 1832
Heimat:
nördliches Mexiko
Wuchs:
zweihäusig, zwittrige und weibliche Blüten auf verschiedenen Pflanzen, Zweige aufwärts wachsend, Blätter gegenständisch, lanzenförmig bis oval, Sepalen und Korolle rosa bis rot
Frühere Bezeichnung(en):
Brebissonia bacillaire Spach (1835);
F. cinnabarina McClintock (1950)
Anmerkungen:
Nach Dennis E. Breedlove eine Naturhybride zwischen F. microphylla ssp. microphylla und F. thymifolia ssp. thymifolia
F x bacillaris
Quelle:
Fotos aus Elisabeth und Hans Schnedl, Wildformen der Fuchsie, 1997 im Eigenverlag, von Helmut Regnat und Manfried Kleinau
Text: Manfried Kleinau