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Einladung zur Jahrestagung 2010 in Stuttgart
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Die Jahrestagung der Gesellschaft findet vom 9. bis 12. September 2010 in der Heimatstadt unseres
Präsidenten, in Stuttgart, statt. Im Jahrbuch 2009 hatte Helmut Wagner ja bereits einige Höhepunkte
Stuttgart vorgestellt - den Park Hohenheim und die Wilhelma. Beides werden denn auch tatsächlich Ziele
für die Teilnehmer während der Tagung sein. Aber der Reihe nach:
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Tagungshotel ist das Hotel Mercure in der Teinacher Straße 20 in 70372 Stuttgart - Bad Cannstadt.
Es verfügt über 156 Zimmer mit Radio/TV, kabellosem Internetzugang und Haartrockner im Bad. Dem Gast
stehen Sauna und Fitnessbereich kostenlos zur Verfügung. Das Hotel bietet eine Tiefgarage gegen Gebühr.
Die nächste U-Bahn-Station ist nur 100 m vom Hotel entfernt. Genutzt werden können die U-Bahn-Station Bad Cannstadt,
die von den Schnellbahnen S 1, S 2 und S 3 angefahren wird, und die U-Bahn-Station Kursaal, die von der U 2 angefahren
wird.
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Die Tagung beginnt - wie inzwischen Tradition - am Donnerstag (09.09.2010) um 19:00 Uhr mit einem gemeinsamen
Abendessen im Tagungshotel. Wie üblich müssen die Mitglieder des erweiterten Vorstands schon früher anreisen, denn
die obligate Sitzung dieses Gremiums beginnt bereits um 15:00 Uhr ebenfalls im Tagungshotel.
Am Freitag und Samstag (10. - 11.09.2010) werden folgende Glanzlichter der Stadt Stuttgart und ihres
Umfeldes besucht: der Killesberg, der Park Hohenheim, die Wilhelma und das Blühende Barock in Ludwigsburg.
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Wikipedia.org schreibt zum Thema Killesberg: "Killesberg ist ein Stadtteil Stuttgarts und gehört zum Stadtbezirk
Stuttgart-Nord. Er liegt nördlich des Zentrums Stuttgarts an der Grenze zum Stadtbezirk Feuerbach. Der Stadtteil ist
bekannt durch den dort gelegenen Höhenpark Killesberg. Alljährlich findet" dort "auf einer Fläche von ca. 2500 m²
eine der größten frei zugänglichen Dahlien Shows in Deutschland statt. Besucher können dabei zwischen 10.000 Dahlien
in annähernd 200 Sorten wandeln. Von August bis September kann die Lieblings-Dahlie gewählt werden. Am letzten Tag
der Ausstellung werden alle Dahlien geerntet und in Sträußen äußerst günstig zu gemeinnützigen Zwecken verkauft."
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Und zu Hohenheim: "Als Hohenheimer Gärten bezeichnet man ein im Stuttgarter Stadtteil Hohenheim gelegenes
Parkanlagen-Ensemble, das zum Schloss Hohenheim gehört und zu großen Teilen von der Universität Hohenheim
genutzt wird. Die Hohenheimer Gärten umfassen heute nahezu 35 Hektar Parkfläche. Weite Teile des Ensembles
werden von der Universität Hohenheim zu Forschungszwecken genutzt. Bedeutendste Teile sind das Landesarboretum
mit dem Exotischen Garten sowie der Botanische Garten. Die Gärten werden ergänzt durch einen Weinberg und eine
Schafweide, die weitere 2,2 Hektar umfassen."
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Zur Wilhelma schreibt die gleiche Quelle: Sie "ist eine historistische Schlossanlage und ein zoologisch-botanischer
Garten im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Sie wurde im Jahr 2007 von mehr als zwei Millionen Gästen besucht.
Der zoologisch-botanische Garten befindet sich in einer Anlage von 1846. Die Architektur und Parkanlage wird seit den
1960er-Jahren für den Zoo ergänzt und überformt. Die Wilhelma zeigt auf etwa 30 ha rund 8.900 Tiere aus aller Welt und
ist mit knapp 1.100 Arten der zweitartenreichste Zoo Deutschlands, nach dem Zoologischen Garten Berlin. Außerdem
präsentiert sie etwa 5.800 Pflanzenarten aus allen Klimazonen der Erde." Und dabei eben - wie von Helmut Wagner
bereits im Jahrbuch geschildert - eine sehenswerte Fuchsiensammlung.
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Und schließlich zum Blühenden Barock: "Als Blühendes Barock werden die Gärten um das Residenzschloss
in Ludwigsburg bezeichnet. Beim Bau des Ludwigsburger Schlosses unter Herzog Eberhard Ludwig ab 1704 wurden
nördlich und südlich des Schlosses Gärten angelegt, die unter Herzog Karl Eugen erweitert und umgestaltet wurden.
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Der Ostgarten entstand ab 1797 unter Herzog Friedrich II.. 1828 wurden die Gärten unter König Wilhelm I. für das
Volk geöffnet und landwirtschaftlich genutzt. Aus Anlass des 250-jährigen Jubiläums von Schloss und Stadt Ludwigsburg
1954 wurden die Anlagen ab 1953 von Albert Schöchle völlig neu gestaltet, teils in historischer, teils in dem Barock
frei nachempfundener Form. Die Eröffnung unter dem Namen "Blühendes Barock" erfolgte am 23. April 1954 zum Beginn der
Bundesgartenschau. Der Märchengarten entstand 1959, die Große Broderie auf der Nordseite 1961."
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Und an den Abenden? Ein Abend dient natürlich der Mitgliederversammlung.
Sie findet am 10. September 2010 ab 20:00 Uhr im
Tagungshotel statt.
Und am Abend des 11. September 2010 geht es nach Stuttgart-Uhlbach, einem alten Weinort, der erstmals 1247 urkundlich
erwähnt wurde. Seine Kelter wird urkundlich bereits 1366 erwähnt und seit 1979 als Weinbaumuseum ein absolutes Muss für
jeden Weinkenner und -liebhaber. Nach einem Rundgang durch 2000 Jahre Weinbaugeschichte und -kultur werden den Teilnehmern
der Jahrestagung im "Weinstüble" des Museums Stuttgarter Weine zur Verkostung geboten. Deftiges aus der schwäbischen
Küche wird dazu die rechte Grundlage liefern.
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Der Ausklang der Tagung am Sonntagmorgen (12.09.2010) findet in Stuttgart-Fellbach bei Klaus Pfitzer und seiner Frau
statt. Hier kommen vor allem die Liebhaber der Kübelpflanzen sicherlich voll auf ihre Kosten!
Apropos Kosten: Die ganze Jahrestagung hat ja einen Haken; sie kostet etwas - und Stuttgart ist kein billiges Pflaster.
Aber unser Präsident hat sich Mühe gegeben und geschickt verhandelt, sodass die Teilnehmer mit einem angemessen Preis
rechnen können. Die Kosten für die Unterkunft mit Frühstück betragen pro Person und Nacht im
Doppelzimmer Euro 35,00 für die Dauer der Tagung also Euro 105,00
Einzelzimmer Euro 60,00 für die Dauer der Tagung also Euro 180,00
Der Einzelreisende muss damit deutlich mehr bezahlen, als das "Paar". Die Empfehlung für den Einzelreisenden deshalb:
Auf der Anmeldekarte ankreuzen, dass man das Zimmer zu teilen bereit ist, dann kann es etwas billiger werden.
Die Tagungsgebühr beträgt pro Person Euro 80,00. Darin sind enthalten drei Mal ein
Abendessen (ausgenommen Tischgetränke),
die Weinprobe, sämtliche Eintritts- und Führungsgebühren und die Busfahrten. Nicht enthalten sind Mittagessen und
persönliche Ausgaben. Für ein Ehepaar als Beispiel kostet die Tagung damit Euro 210,00 für Zimmer und Frühstück plus
Euro 160,00 Tagungsgebühr, macht zusammen Euro 370,00.
Was ist nun zu tun? Melden Sie sich bitte mit der dem Rundbrief beigefügten Postkarte bei der Geschäftsführerin
Bettina Verbeek für die Tagung an, nach Möglichkeit bis zum 27. Mai 2010. Bitte nicht im Hotel anmelden!
Und überweisen Sie bis zum 18.08.2010 ihren Beitrag auf das Konto 38052338
bei der Sparkasse Westmünsterland
(BLZ 401 545 30). Bei Überweisung aus dem Ausland: IBAN: DE 4040 1545 3000 3805 2338 und BIC: WELADE3WXXX.
(mk)
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