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Deutsche Dahlien-, Fuchsien - und Gladiolen-Gesellschaft eV. 

Seit 1897 Liebhabergesellschaft für Pflanzenfreunde.  Auch für Freunde der Kübelpflanzen
 
 
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Fotowettbewerb 2009
Bedingungen des Fotowettbewerbs

Und hier sind seine gegenüber dem Vorjahr leicht vereinfachten Bedingungen:

Er steht nicht nur Mitgliedern der DDFGG offen, sondern allen an Pflanzen interessierten Fotografen.

Der Wettbewerb wird in vier Klassen durchgeführt:

1. Dahlien
2. Fuchsien
3. Kübelpflanzen
4. Gladiolen

Ziel ist ein interessantes Bild, auf dem die Pflanzenart oder -sorte erkennbar ist; ob naturalistisch, verfremdet, streng oder witzig ist dabei zweitrangig. Es müssen nur die folgenden formalen Regeln eingehalten werden:

1. Die Bilder können nur eingereicht werden als Digitalbilder. Wenn möglich sollte das Format 10 x 15 cm mit 300 dpi gewählt werden; andere Formate werden auch akzeptiert, aber dann von der Redaktion in das angesprochene Format gewandelt. Dabei auftretende Ausschnitt- oder Qualitätsveränderungen gehen zu Lasten des Einsenders.

2. Je Einsender sind maximal 5 Fotos je Klasse zulässig.

3. Alle Fotos müssen bis zum 15. Oktober 2009 bei der Redaktion eingegangen sein (CDs an: Manfried Kleinau, Marienburger Str. 94, D 53340 Meckenheim, oder an: euro.fuchsia@gmx.eu). Bitte nicht vergessen, bei allen Einsendungen den Absender anzugeben!

4. Alle eingesandten Fotos müssen vom Einsender selbst gemacht sein; die DDFGG erhält das Recht, die eingereichten Fotos in ihren Publikationen zu nutzen.

5. Alle Fotos werden von der Redaktion und einem nicht der DDFGG angehörenden, unabhängigen Fotografen bewertet.

6. Die von der Jury auf die ersten Plätze gewählten Fotos werden im Jahrbuch 2009 veröffentlicht, die Mitglieder der DDFGG haben dann die Möglichkeit, ihren Favoriten zu wählen. Der Sieger in der Wahl der Mitglieder erhält einen Buchpreis - und zwar das Buch "Wie die Pflanzen zu ihrem Namen kamen" (siehe Bücherecke).

PS: Der Redaktion gehören an: Bettina Verbeek und Manfried Kleinau; ihnen ist eine Teilnahme am Wettbewerb verwehrt.

Der erste Fotowettbewerb